Der Hochwasserschutz der Zukunft
ist integrierter ökologischer Hochwasserschutz!

Eine Mischung aus Nicht-Versiegelungs- bzw. Entsiegelungs-Politik, Klimaschutz, passiven ökologischen Überflutungsflächen (also vor allem natürlichen Auen) und ingenieurwissenschaftlichen Lösungen bringt es. Während die ersten die meisten kleineren Hochwässer natürlich abfangen und attraktive Lebensräume sowie 1a-Erholungsgebiete für den Menschen bilden können, können mit vom Menschen bedienbaren Überflutungsflächen (Entlastungspolder mit Schleusen) die Hochwasserspitzen ("peaks") abgefedert werden. Allerdings ist die ingenieurwissenschaftliche Lösung ähnlicher einer Arznei, die (s.o.) in hohen Dosen wie ein Gift wirkt und Hochwasser verschiebt.
Klimaschutz und vernünftiger Flächenschutz fangen übrigens bei jedem selber an, also auch bei DIR!

Hier sind auch Privatleute wie auch Kommunen gefordert, die nicht an potenzielle Hochwassergebiete grenzen und von Überflutungen betroffen sind.

Blick auf ein überschwemmtes Bachtal von etwa 150m Breite - das Wasser steht wenige Zentimeter hoch.
Retentionsfläche in Süddeutschland - kein Problem mehr mit Sommer- oder Winterhochwassern. Bildnachweis 1

Siehe auch Unsere Forderungen

 

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18.04.2004 23:45 updated by Bene