Auen- Lebensräume zwischen den Elementen
| Auen sind Lebensräume zwischen Wasser und Erde, sie sind feucht, werden periodisch überflutet oder sind vom schwankenden Grundwasser beeinflusst. Auenböden entstehen aus den Sedimenten, die meist während der Hochwasserperiode angeschwemmt werden und sich dann absetzen. Das heisst nicht, dass sie dort ewig liegen bleiben - schon das nächste Hochwasser kann wieder einen Teil des Materials mitnehmen. In gebirgigen Oberläufen unserer Flüsse, in denen eine plötzlich einsetzende Schneeschmelze oft riesige Mengen an Wasser und Geröll bewegt, besten die Auenböden meist aus gröberem, kiesigen Material mit wenig organischer Substanz. | |
![]() | Dadurch
ist das Wasser auch oft kristallklar - alles, was im Fluss ist, ist so schwer,
dass es nach unten sinkt. Was kleiner ist, wird fortgeschwemmt. Diese Substanzen sind sehr nährstoffreich und bieten Pflanzen beste Vorraussetzungen für üppige Vegetation. Mehr zu den Tieren und Pflanzen in Auen hier. |
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| Luftaufnahme eines Hochwassers ohne Katastrophe- die Schäden in der Landwirtschaft sind zwar unabweisbar, doch Gebäude und Menschen werden nicht gefährdet. Bildnachweis 1 Auen sind die wichtigsten Lebensräume unsere Landschaft und dazu noch wichtige Hochwasserschützer durch ihre Retentionsflächen. Dort, wo Wasser sich ausbreitet - passiert nicht viel. | |
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23.05.2004 17:34 updated by Bene
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