Flüsse haben Vorteile

 

Flüsse und Bäche gab es schon immer in der Nähe menschlicher Siedlungen, weil die Menschen sich bevorzugt an Fließgewässern ansiedelten. Viele Grabungsfunde schließen auf die Wichtigkeit, die Wasser für die Menschen hatte. Dass man zum Beispiel am Bodensee eine prähistorische auf Pfählen gebaute Stadt fand, ist kein Zufall.

In Rom gab es mehrere dutzend Thermen, in denen die Römer badeten. Schwimmsport oder Wassersport war bei den Griechen bereits vereinzelt bildlich überliefert (sozusagen eine Art "Kunstspringen"), die Römer mussten im Militär schwimmen lernen. Wasser war ein gut gehütetes Gut. Badeszene auf griechischer Vase: 480 v. Christus, Vase ist im Besitz des Staatlichen Museums zu Berlin
Antike Darstellung von drei Menschen, die sich duschen. Ihre Kleider hängen (wie auch heute noch) über eine Leine.

Die Nähe zu Flüssen bot dem Menschen:

  • Nahrung, Brauch- und Trinkwasser
  • Transportmöglichkeiten
  • Energie (für Mühlen oder auch für Schiffe)
  • Reinigungs- und Entsorgungsfunktionen,
  • Kommunikationswege (mittelbar durch Transportwege in der Zeit vor Email, Brief&Telefon)
 
  

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19.03.2004 10:08 updated by Bene